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Bau- und Leistungsbeschreibung

 

 

I. Allgemeines

 

 

1. Gültigkeit

 

Diese Baubeschreibung gilt für unsere Bauvorhaben und ist Bestandteil des Vertrages.

 

 

2. Planung

 

Unser Hauskatalog soll in der Grundrissgestaltung lediglich eine Anregung für Sie darstellen. Jegliche Gestaltungsveränderung, Spiegelung, Vergrößerung, Verkleinerung und die Umplanung bestehender Entwürfe wird kostenneutral durch uns für Sie ausgeführt.

 

Der Festpreis beinhaltet die Anfertigung des Bauantrages, der Statik, des Wärmeschutznachweises und der Bauzeichnungen im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen nach den Wünschen des Bauherren.

 

Im Rahmen der Bauantragsstellung erledigen wir die erforderlichen Behördenkontakte kostenlos.

Baugenehmigungsgebühren, Kosten für Vermessung, Baugrundgutachten und Katasterunterlagen sowie erforderliche Prüfstatikerkosten sind im Angebotspreis nicht enthalten

 

Einrichtungsgegenstände, die in den Entwurfszeichnungen eingetragen sind, jedoch nicht in der Baubeschreibung erwähnt werden, gelten als nicht mitverkauft (z.B. Einbauschränke, Möbel, Kamine und dergleichen).

 

3. Höhenlage/Baugrund

 

Die Oberkante Fertigfußboden liegt bei max. 30 cm über der vorhandenen Grundstücksoberkante.

 Bei Hanglagen und schwierigen Gründungsverhältnissen muss der erhöhte Aufwand gesondert ermittelt werden.

Für Grundwasser, Schichten- und Stauwasser wird ein höchster Wasserstand von       50 cm unterhalb der Gründungssohle vorausgesetzt.

 

Entsprechend der brandenburgischen Bauordnung ist ein amtlicher Lageplan und ein Baugrundgutachten erforderlich.

Die Templiner Hausbau GmbH unterstützt den Bauherren bei der Beschaffung dieser Unterlagen.

 

Die Typenpreisliste bezieht sich auf einen tragfähigen Baugrund mit einer zulässigen Bodenpressung von mind. 150 KN/qm und einer Bodenklasse 3 gem. DIN 18300.

 

4. Bauvorbereitung / Behördengänge

 

Die Anträge zum Anschluss des Gebäudes an die öffentlichen Versorgungs- bzw. Entsorgungsleitungen werden durch den Bauherren eingereicht.

Das gleiche gilt für Baustrom und Bauwasser, wobei diese Anschlüsse zum Baubeginn vorhanden sein müssen. Die Kosten für Baustrom, Baugas und Bauwasser sind vom Bauherren zu tragen.

 

5. Gewährleistung

 

 Die Templiner Hausbau GmbH verpflichtet sich, alle Bauarbeiten ordnungsgemäß, nach den anerkannten Regeln der Baukunst und der Deutschen Industrie Norm (DIN) auszuführen.

Die Gewährleistungsfrist wird nach VOB/B § 13 geregelt und auf 5 Jahre erweitert.

 

 

II. Bauausführung:

 

 

1. Baustelleneinrichtung

 

Das Abstecken des Gebäudes einschl. Höhe Fertigfußboden erfolgt durch einen vom Bauherren beauftragten öffentlich bestellten Vermesser.

Die Erstellung des Schnurgerüstes ist im Hauspreis enthalten.

 Die Vorhaltung eines Baustellen - WC`s, einer Bautür und einer Bautreppe für die Leistungsphase der Templiner Hausbau GmbH ist ebenfalls im Hauspreis enthalten.

 Für die im Vertrag geregelten Leistungen der Templiner Hausbau GmbH wird die Bauschuttberäumung ausgeführt.

 

2. Erdarbeiten

 

Der Mutterboden wird im Gebäudebereich bis ca. 30 cm Tiefe abgeschoben, auf dem Grundstück gelagert und steht dem Bauherren zur freien Verfügung. Besonderheiten aus dem Baugrundgutachten sind gesondert zu behandeln.

 

 

3. Wohnhaus mit Keller

 

3.1. Bodenaushub

 

Beim Kellerbau wird der Aushub der Baugrube und das Verfüllen der Baugrube mit dem vorhandenen Aushub bis zur Höhe des bestehenden Terrains ausgeführt.

Der überschüssige Boden steht den Bauherren zur freien Verfügung. Die Abfuhr über-

schüssiger Erdstoffe ist gesondert zu vereinbaren.

 

3.2. Kellersohle

 

 Als Kellersohle wird eine 20 cm starke Stahlbetonplatte mit konstruktiver Bewehrung bzw.      25 cm starke Stahlfaserbetonplatte nach den statischen Erfordernissen bei den angenommenen Bodenverhältnissen gem. Punkt. "I/3 Höhenlage/Baugrund" eingebaut.

 

 

 

3.3. Kellerwände

 

Die Außen- und Innenwände bestehen aus Kalksandstein bzw. Poroton (Kellerziegel    T 21) in den jeweils statisch erforderlichen Wandstärken.
 

Die Raumhöhe beträgt 2,20 m.
 

Eine Ausführung zur Nutzung für Wohnzwecke ist gegen Aufpreis möglich und erfordert eine gesonderte Abstimmung.

Das Gleiche gilt für den Punkt 3.5. Putz, 3.6. Kellerfenster und 3.7. Estrich.

 

3.4. Isolierung

 

Das Mauerwerk erhält von außen eine Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit nach

DIN 18195 Teil 4.

Die Kosten für die Abdichtungen gegen drückendes Wasser müssen gesondert ermittelt werden.

Die Abdichtung oberhalb der Bodenplatte erfolgt mit einer Bitumenschweißbahn.

 

3.5. Putz

 

Die Mauerwerksfugen der Innenwandflächen werden verspachtelt.

Wird ein offenes Treppenhaus ausgeführt, erhalten die Wände in diesem Bereich einen geglätteten Wandputz.

 

3.6. Kellerfenster

 

Die isolierverglasten Kellerfenster (800/600 mm) und die Kellerlichtschächte werden aus Kunststofffertigteilen eingebaut.

Die Lichtschächte erhalten eine verzinkte Abdeckroste. (Maschenweite 30/30 mm).

 

3.7. Estrich

 

In allen Kellerräumen wird Estrich in einer Stärke von 5 cm eingebaut.

 

3.8. Kellerdecke

 

Die Kellerdecke wird als Montagefertigteildecke hergestellt.

 

3.9. Kellerinnentüren

 

Die Innentüren werden in Buche, Eiche hell und Limba als folierte Wabenkerntüren eingebaut. Fabrikat ASTRA oder gleichwertig. Alle Türen erhalten Drückergarnituren (Materialpreis bis 10,00 EUR/Stck. incl. Mwst.).

 

 

3.10. Heizung

 

Bei unterkellerten Häusern wird ein Gas-Brennwertsystem mit Warmwasserspeicher 120 Liter eingebaut (technische Daten wie Pos. 4.9).

Dieses kann wahlweise im Kellergeschoss oder im Erdgeschoss installiert werden.

 

 

 

 

3.11. Kellertreppe

 

Die Kellergeschosstreppe ist eine freitragende Holztreppe aus Buche -stabverleimt oder eine Stahlbetontreppe als Rohtreppe.

Ein separater Kellerzugang von Außen ist möglich. Als Stufenbelag stehen Fliesen, Natur- oder Kunststein zur Auswahl. Die Kosten werden gesondert ermittelt.

 

3.12. Elektroinstallation

 

In jedem Kellerraum wird eine Schalter-/Steckdosenkombination und eine Iso-Ovalleuchte im Türbereich auf Putz installiert.

Der Heizraum erhält eine separate Zuleitung für den Heizungsnotschalter und eine Verbindungsleitung zum Außenfühler.

Der Zählerschrank mit Unterverteilung wird im Hausanschlussraum installiert.

 

4. Wohnhaus ohne Keller

 

4.1. Gründung

 

 Die Gründung des nichtunterkellerten Hauses erfolgt über Streifenfundamente oder Frostschürze, sowie einer Stahlbetonbodenplatte entsprechend den statischen Erfordernissen gem. Pkt. "I/3 Höhenlage/Baugrund".

Der überschüssige Boden steht dem Bauherren zur freien Verfügung.

Für alle Versorgungsleitungen werden Schutzrohre von der Fundamentaußenkante bis in den HWR verlegt.

 

4.2. Mauerwerk

 

Das Außenmauerwerk besteht aus 36,5 cm Wärmedämm-Mauerwerk (Poroton T 12) mit einem eingefärbten, mineralischen Strukturputz (Scheibenputz 2-3 mm Körnung, Farbgruppe 1-3).

Der Sockel erhält einen ca. 38 cm hohen Buntsteinputz (Körnung und Farbe nach Wahl).

Die Innenwände werden in den erforderlichen Stärken aus Poroton hergestellt und erhalten einen Gipsputz.

 Die nutzbare Raumhöhe im EG und DG beträgt 2,50 m.
 

Sollte als Zusatzleistung die Erstellung mit Verblendmauerwerk vereinbart werden, so bleiben die Innenmaße des Gebäudes unverändert.

Der Außenwandaufbau wird dann wie folgt ausgeführt:

17,5 cm Hintermauerwerk Poroton, 6 cm Kerndämmplatten WLG 035,

 10 cm Ziegelverblender WDF

(Steinpreis bis 400,00 EUR/1.000 Stck. incl. Mwst. frei Baustelle abgeladen).

 

4.3. Deckenausbildung und Trockenbauarbeiten

 

Beim Bungalowtyp, mit einem nicht ausgebauten Dachgeschoss, wird eine Decke  unterseitig mit Rigipsplatten auf abgehangener Metallunterkonstruktion und mind. 180 mm Mineralfaserdämmung WLG 035 ausgeführt.

Alle anderen Haustypen erhalten, entsprechend der statischen Berechnungen, eine Stahlbetonfertigteildecke. Die Deckenfugen werden geschlossen und verspachtelt.

Im Dachgeschoss wird die Decke an der Kehlbalkenlage, die Dachschräge und die Abseiten mit Rigipsplatten auf Metallunterkonstruktion und mind. 180 mm Mineralfaserdämmung WLG 035, ausgeführt.

Die innere Verkleidung der Dachflächenfenster erfolgt mit Gipsbauplatten.

 

Die konkrete Ermittlung der Dämmstoffstärken erfolgt gemäß Wärmeschutznachweis nach neuer Energie-Einspar-Verordnung (EnEV).

 

4.4. Estrich

Die Erdgeschossräume erhalten einen schwimmenden Zementestrich, d = 5 cm auf Dämmplatten aus Styropor WLG 035, d = 80 mm.

Die Dachgeschossräume erhalten einen schwimmenden Zementestrich d = 5 cm auf Trittschalldämmplatten d = 43/40.

Die Abdichtung oberhalb der Bodenplatte erfolgt mit einer

Bitumenschweißbahn V 60 S4.

 

4.5. Zimmererarbeiten

 

Der Dachstuhl ist eine Pfettendachkonstruktion aus Nadelholz der Güteklasse II
(S10 nach DIN 4074).

 Die Dachüberstände betragen am Giebel 20 cm und an der Traufseite 50 cm und werden mit Nut- und Federbrettern an der Sparrenoberseite verschalt.

 Die Pfetten- und Sparrenköpfe erhalten einen Winkel- und Schrägschnitt und werden gehobelt.  

Für unsere Bungalowtypen haben wir eine Binderkonstruktion gewählt.

Der Gesimskasten wird aus Nut- und Federbretter hergestellt, Dachüberstand 25 cm.

 

4.6. Dachdecker- und Klempnerarbeiten

 

Die Dachausbildung erfolgt als Sattel- bzw. Walmdach je nach Haustyp.

Entsprechend Ihren Wünschen ist eine Ausführung als Krüppelwalmdach realisierbar.

 

 Das Dach wird mit Betondachsteinen der Firma Nelskamp, Modell Finkenberger Kronen- und S-Pfanne in den Grundfarben ziegelrot, kupferbraun, dunkelbraun und schwarz auf diffusionsoffener Unterspannbahn eingedeckt. Enthalten sind alle erforderlichen Formteile und Formsteine.

Der Schornsteinkopf und Gauben (wenn vorhanden) werden mit Schieferitschindeln verkleidet.

Als Dachflächenfenster werden, wenn entsprechend der Raumgröße und Belichtungsvorschrift gefordert, Veluxfenster Typ GGL M06 Thermo Star eingebaut.

 

 Die Sattel-, Walm- und Krüppelwalmdächer und Gauben erhalten Vorhangrinnen mit Rinneneinhang aus Zinkblech und Fallrohre mit Auslaufbogen bis zur Geländeoberkante.

 

4.7. Tischlerarbeiten

 

Treppen

 

 Die Erdgeschosstreppe ist eine gestemmte offene Holzwangentreppe aus Buche oder Kiefer – keilgezinkt mit 2 Sprossenvarianten und je nach Haustyp 1/4 bzw. 1/2 gewendelt.
 

 Das Treppenauge erhält eine Holzverkleidung.

 

Hinweis: Holz ist ein Naturprodukt, Farbabweichungen sind deshalb naturbedingt und stellen keinen Reklamationsgrund dar.

 

 

 

 

 

Fenster/Haustüren

 

 Die Fenster im Erd- und Dachgeschoß werden aus Kunststoff, weiß, als 5 Kammerprofil mit einer Zweischeibenisolierverglasung ( 1,1 W/qm K ) und verdeckt liegenden Dreh/Kipp-

Beschlägen sowie umlaufenden witterungsbeständigen Dichtung, fachgerecht montiert.

RAL – Montage : Die Anschlussfugen werden hierbei nach Empfehlung des Institutes Rosenheim fachgerecht mit speziellem schall- und wärmenden Schaum ausgeschäumt und mit entsprechenden Dichtungsband geschlossen.

Einbruchhämmend wirkt eine Pilzkopfsicherung , die von uns bereits im Standard eingebaut wird.

 Weitere Sicherheitssysteme z. Bsp. WK 1, WK 2 sind möglich und können zusätzlich vereinbart werden.

Die Terrassenausgänge erhalten, je nach Haustyp, ein oder zwei feststehende Verglasungen und eine Dreh-Kipp-Tür.

Die Fenster werden mit einem Einhanddrehkippbeschlag, Standard Griff – Olive Hoppe, weiß, geliefert.

 Die Terrassentüren und Fenster im Erdgeschoß erhalten Rollläden aus Kunststoff.

Die Fensterbänke bestehen innen aus Kunstmarmor und außen aus Naturstein.

 Die Hauseingangstür besteht aus Kunststoff, weiß, mit Metallverstärkung

als RAL-gütegeprüftes Fertigelement, Mehrkammersystem für eine optimale Wärmedämmung.

Die Haustür hat eine Drückergarnitur(Knauf/Klinke, Hoppe, Alu), Profilzylinder mit 3 Schlüssel und eine Dreifach-Schwenkriegelverriegelung.

 

Es werden Ihnen mehrere Muster zur Wahl gestellt.

Die Ausführung der Fenster- und Türelemente in Holz, Kunststoff-Dekor oder Aluminium ist möglich und können zusätzlich bemustert und vereinbart werden.

 

Innentüren

 

Zum Einsatz kommen endbehandelte Innentüren mit Röhrenspan – Einlage

( keine Wabe ) zur besseren Stabilität,  einschl. Futter und Bekleidung, eingelegter Dichtung und Drückergarnitur (Hoppe Alu natur)

Folgende Oberflächen stehen ohne Aufpreis zur Auswahl:

         -         Buche

    • Eiche hell
    • Limba
    • In der Bemusterung zeigen wir Ihnen noch weitere Türausführungen. Diese können Sie gesondert mit uns vereinbaren.
    •  

       4.8. Fliesenarbeiten

       

      Bodenfliesen

      Im Bad, Gäste – WC, Diele, Küche und HWR werden keramische Bodenfliesen parallel verlegt und verfugt. (Fliesenmaterialpreis bis 15,00 Euro/qm incl. Mwst.)

      Räume ohne Wandfliesen erhalten einen umlaufenden Fliesensockel. Der Sockel wird aus den Bodenfliesen hergestellt.

       

      Wandfliesen

      Die senkrechten Wände im Bad und Gäste – WC erhalten keramische Wandfliesen.

      ( Fliesenmaterialpreis 15,00 Euro/qm incl. Mwst.) Das Bad wird raumhoch und das Gäste WC 1,50 m hoch gefliest.

      In der Küche wird ein Fliesenspiegel bis max. 3 qm angebracht. (Fliesenmaterialpreis 18,00 Euro/qm incl. Mwst.)

      Die Badewanne wird eingefliest. Sondergestaltungsvarianten mit Ablage sind möglich.

       

      Allgemein

      Die Boden- und Wandfliesen werden im Dünnbettverfahren verlegt.

      Das Verfugen der Boden- und Wandfliesen erfolgt in den Farben hellgrau oder weiß.

      Sonderverlegungen, Sondergrößen und Zusatzleistungen sind möglich.

      Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Silikonfugen Wartungsfugen sind und daher nicht der Gewährleistung unterliegen.

       

      4.9. Heizungsinstallation

       

       Installiert wird ein Gas-Brennwertsystem, Fabrikat Buderus oder gleichwertig mit 120 Ltr. Warmwasserspeicher.

      Die Heizungsanlage wird zur optimalen Energienutzung mit einer witterungsgeführten Regelung ausgerüstet.

      Es werden endbehandelte Plattenheizkörper mit Thermostatventilen eingebaut.

      Die Heizungsrohre werden unterhalb des Estrichs verlegt. Die Lage der Heizkörper wird mit dem Bauherren festgelegt.

      Eine Fernbedienung z.B. im Wohnzimmer kann gegen Aufpreis installiert werden.

       

       

      4.10. Sanitärinstallation

       

       Die Schmutzwasserleitungen mit den erforderlichen Form- und Verbindungsstücken bestehen aus Kunststoff. Sie verbinden die Objekte und führen bis zur Kelleraußenwand.

      Die Entlüftung erfolgt über das Dach. Bei nicht unterkellerten Häusern werden die Schmutzwasserleitungen bis zur Außenkante der Fundamente geführt.

      Bei ausbaufähigem Dach ist im Dachgeschoss ein Anschlussstutzen für einen späteren Dachausbau vorgesehen.

       Die Wasserleitungen sind aus Kunststoff und werden ab dem Wasserzähler des Versorgungsträgers wärmeisoliert unter Putz bzw. Estrich verlegt.      

      Die ordnungsgemäße Warmwasserversorgung wird durch eine Zirkulationspumpe mit Zeitschaltuhr gewährleistet.

       

       

      Objekte und Anschlüsse wie folgt:

    • HWR - Raum: - Anschlussmöglichkeit für Waschautomat und Trockner hergestellt
        (auf Wunsch auch in der Küche oder im Bad möglich)
       
    • Küche: -  Die Anschlussmöglichkeit für Spüle und Spülmaschine
        wird entsprechend dem Küchenplan der Bauherren hergestellt.
    • Gäste - WC: -  Ein wandhängendes WC aus Porzellan mit Unterputzspülkasten und
    • (wenn vorhanden)  Kunststoffdeckel      
    • - Ein Porzellanhandwaschbecken ca. 45 cm breit mit verchromter
    •   Einhebelmischarmatur und Warmwasseranschluss.
    • Bad: -  Ein wandhängendes WC aus Porzellan mit Unterputzspülkasten und
    •   Kunststoffdeckel
    • - Eine Badewanne aus Stahlemaille oder Acryl ca. 170 cm x 75 cm
    •   mit Styroporträger und verchromter Einhebelmischbatterie
    • - Eine Duschwanne aus Stahlemaille je nach Haustyp
    •   ca. 90 cm x 90 cm bzw. ca. 90 cm x 75 cm mit Styroporträger ,
    •    mit verchromter Thermostatmischbatterie und verstellbarer Brause auf

         einer Chroma - Schiebestange, dazu ein zweiteiliger Eckeinstieg.

    •   Der Duschaufsatz reicht über zwei Seiten, hat eine Höhe von
    •   ca. 185 cm und besteht aus Kunststoffglas mit Profil in silbermatt.
    • - Ein Porzellanwaschtisch ca. 60 cm breit
    •   mit verchromter Einhebelmischbatterie.
    •  

    • Die Sanitärkeramik kann aus den Standardserien Duravit, Keramag und Kaldewei mit
    • folgender Farbe ausgewählt werden:   weiß.
    •  

      Sämtliche Einhebelmischer sind Fabrikat Grohe, Clivia Top oder gleichwertig.

       

      4. 11. Elektroinstallation

       

      Die Elektroinstallation wird entsprechend der VDE- und EVU-Bestimmungen durchgeführt.

      Sie umfasst alle Installationen ab Zählerschrank incl. eines Fundamenterders.

      Der Zählerschrank mit Unterverteilung wird im HWR installiert.

      Die erforderlichen Leitungen werden im Erd- und Dachgeschoss unter Putz verlegt.

       

      Ausstattung wie folgt:

       

      Schalter und Steckdosen im Rahmenprogramm Typ ELSO Fashion, perlweiß/reinweiß.

      Klingelanlage incl. Taster im Schalterprogramm und Läutewerk im Bereich Diele.

       

       

      Esszimmer/Wohnzimmer: 6- Steckdosen

       2-Ausschaltungen

       1-TV Leerdose incl. Koaxleitung

       

      Küche: 6-Steckdosen

       1-Geschirrspüleranschluß

       1-Herdanschluß

       1-Ausschaltung

       

      Kinderzimmer/Gast: 3-Steckdosen

       1-Ausschaltung

       1-TV-Leerdose incl. Koaxleitung

       

      Schlafzimmer: 3-Steckdosen

       1-Ausschaltung

       

      Bad: 1-Steckdose

       1-Ausschaltung für Decken- und Wandauslass

       

      Hauswirtschaftsraum: 1-Steckdose Waschmaschine

       1-Steckdose Trockner

       1-Ausschaltung

       

      Treppenhaus Flur oben: 1-Wechselschaltung für 1xWand- und Deckenauslaß

       1-Steckdose

       

      Diele: 1-Steckdose

       1-Wechselschaltung

       1-Telefon Leerdose mit FM-Leitung

      • 1-Ausschaltung für Außenlampe
      • WC – Gäste: 1-Steckdose

         1-Ausschaltung

         

        Heizung: - separate Zuleitung HN-Schalter

         - Leitungsverlegung für Außenfühler

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Anmerkung:

         

        Die Differenzbeträge für Mehr- oder Minderleistungen aus der Bemusterung oder der geänderten Bauausführung werden nach Bestätigung Vertragsbestandteil.

         

        Die Übergabe erfolgt besenrein .

         

         

        Diese Bau- und Leistungsbeschreibung ist ab 01.02.2008 gültig.

         

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